Sonntag, 21. September 2008

In Dinkelsbühl...

...diese interessanten Schwäne......machten mich doch echt neugierig (bin ja auch eine neugierige Briardhündin)
Das war dann doch mehr etwas fürs Herrchen...
Hier kann man sehr gut übernachten (wer will im Himmelbett). Einen Nachtwächter der seine Runden zieht, gibt es in Dinkelsbühl auch.
Bald gibt es die vielen Details, von denen man soooo viele Fotos machen kann.
Jetzt aber wieder zurück zum täglichen Wahnsinn ;-)

LG Bijou

In Dinkelsbühl...

...haben wir unser Briardmobil in der Nähe dieser Hühnerfarm geparkt. Die haben mit mir ein lustiges Spielchen getrieben: immer wenn ich gebellt habe, oder an dem Zaun meine Spielkasperverbeugung gemacht habe (Kiste hoch, Vorderpfoten strecken, wedel - wedel - wedel - vielleicht noch ein Wuff...) sind die Hühner zurückgewichen, wenn ich dann geschaut habe, was die machen, sind die ganz schnell......wieder zum Zaun gelaufen. Das hat mich dann wieder animiert: wedel, wedel, usw....Das Spielchen ging dann einigemale hin und her. Gelacht haben dabei nur meine Nacktnasen ;-( Aber immerhin gabs jetzt was zu futtern - endlich !!! Das liebe ich ! Hmmmm...
Auch mit Zirkusnummer. So was lernt man von den kleineren Nacktnasenmädels ;-)
"Bijou ! Mach Männchen !" - Pfffff... na und ! Immer her mit den leckeren Sachen !

Dann habe ich etwas gesehen... interessant !
Gleich gehts weiter,

Bijou

Montag, 15. September 2008

In Rothenburg ob der Tauber (3)

Was´n das ? Schon wieder ein Napf ?Echt oder Fälschung ? Natürlich ein Gruppenfoto - der Typ war echt nett !
Geht bald weiter...

Bijou

Sonntag, 14. September 2008

In Rothenburg ob der Tauber (2)

Tja, da war die Stadt plötzlich um eine Attraktion reicher ! Als ich da so vor dem besagten Geschäft lag, wurde ich von vielen Menschen fotografiert - vielleicht werde ich ja einmal Model ! Sehe doch fast schon aus wie Heidi K., oder ?
Oder ich spezialisiere mich als Bodyguard für Bären ? Hier üb´ ich gleich mal...
Also der gefällt mir...
Wehe, wenn mir den einer klaut !

Bald geht´s weiter,
Bijou

In Rothenburg ob der Tauber (1)

Wer war schon nicht in Rothenburg ob der Tauber ? Für viele Schulklassen (war oder ist) diese wunderschöne Stadt ein Pflichtprogramm.
Mitten in dem Getümmel von vielen Menschen fühlte ich mich so richtig wohl !
Und Strassenmusik gab es auch. Mich interessierte mehr, was da in dem Napf war - was zu futtern vielleicht ?
Über dieses Geschäft erzähle ich euch später mehr.
Um Rothenburg gibt es eine erhaltene Stadtmauer. Da darf man herumlaufen und kann so die Stadt von oben sehen.
Das hat mir natürlich sehr viel Spass gemacht !
Igitt - die Galgengasse !
Hier werden die Antiquitäten hergestellt...
Gehöre ich etwa auch dazu ?
Da sieht man, wie eine Antiquität entsteht !
Hach ! Da hab´ich doch auch was für mich gefunden. Leider bekomme ich kein Taschengeld wie meine kleinen Nacktnasen - Schade !

Mal sehen, was es noch zu bestaunen gab !

Bijou

Sonntag, 7. September 2008

Geschäftsreise

Vor einigen Wochen musste Herrchen geschäftlich nach Dinkelsbühl. Also: Briardmobil gestartet, alle Nacktnasen und mich eingeladen und los (waren ja gerade Schulferien). Auf den Weg dorthin haben wir zuerst in Rothenburg ob de Tauber angehalten und uns die Stadt angesehen. Da gibt es viel zu berichten...

Die Wurzeln von Rothenburg liegen in Detwang, einem heutigen Stadtteil von Rothenburg. Diese Pfarrei wurde um 970 von einem ostfränkischen Adligen namens Reiniger errichtet. Es folgten die Errichtung der Comburg (bei Schwäbisch-Hall), sowie die der Grafenburg oberhalb der Tauber, aus deren Standort sich der Namenszusatz ob der Tauber ableitet.
Bis zu deren Aussterben im Jahr 1108 befand sich die Kaiserburg, die durch Erdbeben 1356 zerstört wurde, im Besitz der Grafen von Comburg-Rothenburg. Graf Heinrich von Rotenburg, das letzte Familienmitglied, vermachte die Burg dem Kloster Comburg.
Heinrich V., der diese Schenkung nicht bestätigte, gab den Besitz an seinen Neffen Konrad III. als Lehen. Dieser erlangte 1137 die Königswürde, hielt Hof in Rothenburg und errichtete die Reichsburg. Sein Sohn, Friedrich von Rothenburg, wurde vorerst von seinem Vetter Friedrich I. bevormundet (er war noch minderjährig, als sein Vater starb) und erhielt mit seinem Ritterschlag von 1157 den Titel „Herzog von Rothenburg“. Durch Friedrich I. wurde Friedrich von Rothenburg auch das Egerland übergeben.
Die Erhebung von Rothenburg zur Freien Reichsstadt erfolgte am 15. Mai 1274 durch König Rudolf von Habsburg. Prominenteste Figur des Mittelalters war Heinrich Toppler (ca. 1340–1408), der mit seiner energischen Politik und seinen Landkäufen das Schicksal der Stadt weit über seinen umstrittenen Tod hinaus beeinflusst hat.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Stadt 1631 von General Graf von Tilly eingenommen; aus diesem Anlass findet noch heute jährlich das Festspiel „Der Meistertrunk“ statt. Nachdem 1650 die letzten Soldaten die Stadt verlassen hatten, versank die Stadt in eine Art Dornröschenschlaf. Die Entwicklung stand praktisch still und die Stadt wurde bedeutungslos. Dies ist der Grund, warum sich die Stadt bzw. ihre Bausubstanz in einem dermaßen gut erhaltenen Zustand befindet.
Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 ist die Stadt ein Teil Bayerns. Bereits um die Jahrhundertwende wurde Rothenburg dann ein beliebtes Tourismusziel für Engländer und Franzosen. Noch vor dem ersten Weltkrieg trafen Ausflugsbusse mit gehobener Gesellschaft ein, die im Hotel Eisenhut residierte, das heute noch existiert.


Mich interessierte natürlich, warum ich wieder hinten sitzen (äh, liegen musste). Gemein so was !!! Da schau´ich doch was da vorne los ist ! Wahrscheinlich futtern die schon wieder was !

Bald gehts weiter, Bijou

Kein Witz

Da hat ein Schotte dem Klischee vom schottischen Geiz alle Ehre gemacht: Anscheinend gab der Schotte Chris Morrison seinem fünfjährigen Labrador nicht ausreichend zu Fressen, denn dieser fraß sich über mehrere Monate an Golfbällen satt. Morrison vernahm ein ungewöhnliches Geräusch an seinem „besten Freund“ und brachte den Labrador zum Tierarzt. Der Tierarzt Bob Hesketh zeigt sich verwundert: “Ich habe ihn geöffnet und dachte, es seien zwei oder drei Golfbälle. Aber es sind immer mehr heraus gekommen“. Weiter berichtet Hesketh, dass einige der 45 Gramm schweren Bälle bereits nahezu verdaut worden seien. Bleibende körperliche Schäden sind für Oscar, den Labrador, glücklicherweise nicht zu erwarten. Nachdem er auf eine Spezial-Flüssig-Diät gesetzt worden ist, soll er schon bald wieder ein glückliches Hundeleben führen können. Einige Seelenbeulen scheint er aber doch davonzutragen. “Er findet Golfbälle wie Trüffel“, meint Herrchen Morrison über die Lieblingsbeschäftigung seines Hundes Oscar. Ab und zu zeige sich Oscar etwas missmutig und depressiv, weil man ihm seine liebste Beschäftigung, eben das Fressen von Golfbällen, genommen habe.

Wie gut, dass mein Herrchen (noch) kein Golf spielt ;-)

Bijou

Donnerstag, 4. September 2008

Was ich tagsüber so mache...

Ehrlich... ich schaffe es einfach nicht, mal irgend etwas zu zerfleddern, z.B. Schuhe oder Kleidung, Möbel anfressen - (Katzen schütteln ;-)) nee nichts, gar nichts. Ok, manchmal klaue ich mir ein Futternapf von meinen Katzenkumpels (hi hi, lecker Katzenfutter), oder klaue mir andere leckere Sachen, die meine Nacktnasen rumliegen lassen.
Aber meine Cheffes nehmen mich ja auch überall mit hin (nie bin ich alleine, um mal etwas anzustellen).

Meistens ungefragt, manchmal nach vorheriger Abstimmung war ich schon:

  • natürlich in Herrchens Firma (da bin ich zuständig fürs Personalwesen und prüfe immer, ob alle genug zum Frühstücken mit haben)
  • Kundengespräche (natürlich mit Anmeldung)
  • Hotels mit Übernachtung
  • Bankgespräche
  • Notar
  • Schule
  • Musikschule
  • Stadtwerke
  • Autowerkstatt
  • Frauchens Praxis
  • Zahnarzt (VERBOTEN ! ;-( Mist, dabei hätte ich so gerne meine Nacktnasen beschützt)
  • Post- und Botengänge (gerne trage ich etwas)
  • Biergarten ;-)
  • im Auto. So richtig gerne fahre ich ja nicht, besonders bei der Hitze, aber inzwischen machen mir auch lange Fahrten nichts aus. Einmal eingestiegen, liege ich und schlafe
  • Bei Klee, da gibt es tolle Hundeartikel, Futter und viele Tiere, (z.B. Kleinohrhasen, Hamster, Mäuse...) die darf ich immer abschnüffeln

Mit am Schönsten finde ich es beim Briard-Arzt, da gibt es immer was zum Schnüffeln und Leckerchen !!!

Herrchen möchte mich gerne in ein Sauna-Dorf mitnehmen, aber die lassen mich nicht herein, weil die Angst haben, ich könnte wohin beißen - pfff- ich doch nicht - höchstens mal schnüffeln (oder Nasenstubs, oder Kelle) und/oder verbellen ;-). Das wäre bestimmt ein tolles Saunafest.



Bijou